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So Anyway

Singer/Songwriter - Hamburger Schule

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Curtis-Video - vom:28.12.2009

Schauen und staunen:

http://www.youtube.com/watch?v=hx2CNa40Yk0


Der Geburtstag im Lindenhof - vom:02.06.2009

Der Geburtstag im Lindenhof

Tja, das war ein Tag. Der hatte gefühlte 48 Stunden. Nun gut.

Nach einem ganz wunderbaren Ausflug in die Rheinaue mit meinen Schülern hieß es zunächst einmal daheim etwas Ordnung schaffen (die Betonung liegt nach den Erfahrungen der letzten Tage definitiv auf „etwas“). Und natürlich immer wieder die Daumen drücken, auf dass der liebe Matthias es auch pünktlich aus Wien zurück schaffen würde.

Es gab noch einiges zu tun. Phantastischer Weise erklärte sich Basti bereit, bereits um 17 Uhr bei mir aufzutauchen, so dass wir das herrliche Digital-Piano noch von Christoph abholen konnten und damit unsere Klaviersongs gerettet waren. Texte ausdrucken, Gitarre einpacken, Merchkoffer mitnehmen und dann um ca. halb sieben in den Lindenhof.

Alles war schon auf das Herrlichste vorbereitet von David und Matthias P., wir bekamen den ersten Merchandise-Tisch unserer Bandgeschichte und dann begann das Warten. Mit Bier. Auf die Vorstadtkinder. Die erschienen dann um kurz nach sieben, gut gelaunt, wenn auch stauerfahren.

Aufbau, Soundcheck und erstes Kaltgetränk waren auch bei den drei Jungs schnell erledigt und langsam aber sicher taten die Zuschauer das, was eben nur Gäste können, wie schon Max Goldt sagt: eintrudeln.

Aufgrund der engen Zeitplanung begannen die Vorstadtkinder ihren Akustik-Set um kurz nach acht, der Saal des Lindenhofs in Kessenich hatte sich schon zufriedenstellend gefüllt, mit meinem Wunschsong „Regentag“. Das Publikum, das binnen der nächsten Minuten stetig anwuchs, honorierte die Songs der Jungs aus Schwerte mit ebenso stetig anwachsendem Applaus und die Stimmung war schon zu diesem Zeitpunkt ganz wunderbar, auch wenn passend zu „Schweigen“ öfter einmal geschwiegen wurde.

Kurz nach acht war auch Matthias von seiner langen Bahnfahrt kommend im Lindenhof angekommen, leider hatte er aus Österreich Kopfschmerzen mitgebracht (Alkohol? Menstruationsbeschwerden? Gehirnwachstum? Man weiß es nicht...)
Jedenfalls kamen bei den Vorstadtkindern – insbesondere bei „Gianna Nannini“ und „Emo“ – alle auf ihre Kosten und nach einer knappen Stunde verließen sie mit dem Cover von Spandaus „Liebeslied“ die Bühne unter frenetischem Applaus der mittlerweile über 50 Zuhörer im Saal.

Die Pause wurde nicht nur für eine erfolgreiche Sammlung für das Bonner Lighthouse (Danke an alle Spender!), sondern auch unseren Soundcheck genutzt, denn wir hatten ja den Tag über keine Zeit, weder zum Proben, noch zum Einspielen. Aus der Bahn auf die Bühne, oder, um es mit einem von Matthias’ liebsten Sätzen zu sagen: „Ohne Proben ganz nach oben!“
Da schon beim Soundcheck mächtig bei „Schiffe“ mitgesungen wurde, konnte dieser Abend ja nur besonders werden. Und das wurde er...

Wir eröffneten – aufgrund von Melodieschwierigkeiten gleich zwei Mal – den Abend mit „Im Radio nur Liebeslieder“, wobei schon einige vereinzelte Stimmen aus dem Publikum zu hören waren. „Gegenlicht“, eine neue Version von „Persönlichkeitsstudie“ und das flammneue „5-Sterne-Koch“ folgten, uns wurde langsam klar, dass ein Tag proben eine Woche vor dem Konzert eine echte Herausforderung am Konzertabend sein kann, aber insgesamt war es ein großer Spaß, die kleinen Fehler machten es auch für uns besonders und nicht mal besonders schlecht.

„Lupe ins Herz“ wurde dieses Mal auf dem Klavier dargeboten, mir hat es sehr gefallen, insbesondere mal wieder das Publikum am Ende war großartig. Die neue Version von „Für die Guten“ stieß auf sehr viel Gegenliebe, die Stimmung wurde immer besser und auch wir spielten uns immer mehr in eine „Es-macht-einfach-Spaß“-Stimmung vor diesem tollen Publikum.

Das gänzlich – mit Ausnahme von Marco Bloch – unbekannte „Konsequenz“ gelang uns richtig gut und es passte einfach hervorragend zu diesem Abend, denn wir machten uns wirklich einen schönen Lenz. Matthias begab sich dann aufs Neue ans Klavier, um „Ausradiert“ zu spielen. Dieser Song war sicherlich einer der schönsten des Abends, nicht nur, weil das Klavierspiel von Matthias immer ein Erlebnis ist, sondern auch, weil er die vierte Strophe vergessen wollte und ich lernte, dass man nicht ins Mikrofon flüstern sollte und auch noch einen neuen Guinessbuch-Rekord in der Kategorie „Ich zeige auf meinen Pianisten“ aufstellte, von dem Matthias allerdings gar nichts mitbekam.

Was folgte, war wohl eine der am heftigsten abgefeierten Versionen von „Gegen das System“ mit neuem Text aller Zeiten. Ich sag nur... „glaub du nur, du bist Öko“. Ein wahres Fest. Mal sehen, wie und ob wir ihn das nächste Mal spielen werden... es bleibt spannend.

Mit „Curtis“ wurde dann das offizielle Set beendet und es ging ohne viel Federlesens in den Zugabenblock, der von der schlechtesten und gleichzeitig besten „ich-hab-mein-Ping-Ping-Spiel-komplett-vergessen“ Version von Kettcars „Im Taxi weinen“ eröffnet wurde. Matthias half freundlicher Weise singend aus, was mich aber auch nicht mehr retten konnte. Diesen Song könnte man ohne Weiteres im Lexikon unter „verkackt“ abdrucken. Nunja.

„Wenn nicht“ funktionierte dagegen richtig gut (mittlerweile musste die Anlage aufgrund der Nachbarschaft abgeschaltet werden und das Publikum klatschte nicht mehr, sondern winkte auf Davids Vorschlag und Matthias’ Wunsch nur noch – auch mal interessant...) und „Schiffe“ wurde – so glaube ich – noch nie von so vielen Menschen mitgesungen, wie an diesem wunderbaren Abend.

Als vorletztes Stück hatten wir uns „Die geile Keyboarderin der Shout Out Louds“ aufgespart, einen Song, der binnen 5 Minuten beim Probetag in der letzten Woche entstanden war... und ohne Marco Bloch wohl nie das Licht der Welt erblickt hätte. In den Gesprächen nach dem Konzert kam immer wieder zur Sprache, dass dies einer der Höhepunkte des Konzertes gewesen sei... wer weiß, vielleicht findet er sich dann doch noch auf dem nächsten Album??? Mal sehen.

Das obligatorisch letzte Stück war auch an diesem Abend wieder „Niemandsland“, Matthias und ich empfanden es schon als unglaublich intensiv, aber das Publikum – also ihr – sprach nur von „Gänsehaut-“ und „Stecknadelatmosphäre“. Es war unglaublich.

Was uns bleibt, ist DANKE zu sagen. Danke für einen ganz wundervollen Konzert-Geburtstag-Abend. An dieses unglaubliche Publikum und den tollen Lindenhof sowie die Kessenicher Kleinkultur und natürlich die netten Jungs der Vorstadtkinder. Danke auch an alle, die das Fahrtkostengeschenk mitgestaltet haben und besonders an Ingo. Es war ein absolutes Fest... auch wenn es natürlich den ebenso obligatorischen „Wir-streiten-uns-nach-dem-Konzert“-Streit zwischen Matthias und mir gab, der aber längst – noch am selben Abend – ausgeräumt wurde. VIELEN DANK, BONN! IHR SEID DIE BESTEN!

„Wir waren noch nie so schlecht und trotzdem so gut!“

Was wir noch sagen können ist BIS BALD:

Denn am 11.07.2009 eröffnen wir den musikalischen Part des Unifestes. Ab 15.30 Uhr könnt ihr uns auf der Bühne im Arkadenhof sehen. Es geht pünktlich los und wir können maximal 25 Minuten spielen. Dank an dieser Stelle an Ann Bishop für die Kontakte!
Und in der nächsten Mail gibt es dann auch endlich die Titelvorschläge für das Album... wirklich!

Und ein letztes:
Drückt uns bitte die Daumen, dass alles so wird, wie wir es uns zur Zeit erträumen:
1. Konzert in Hamburg in den Sommerferien
2. CD-Aufnahme im Studio von Johann Scheerer in Hamburg
3. Ein tolles 3. Album


Besten Dank an:

David P. Fischer
Matthias Priss
Vorstadtkinder
Christoph Seibert
Marco Bloch
Bastian Gry
Martin Kuhnen

Eure

So Anyways
(Matthias und Otti)


Neuer Song - vom:11.11.2008

Nun haben So Anyway den wohl poppigsten Song ihrer Laufbahn aufgenommen. "Gegenlicht" heißt er. Hört ihn euch an!


Hamburg 2 - vom:09.10.2008

Konzertbericht Hamburg (und mehr!):

Zunächst mit Herrn Püttmann nach Honnef. Zu spät, die Herren Heim und Gry sind bereits da. Schnell einpacken und ab auf die Autobahn! GEN HAMBURG! Auf der Hinfahrt wird fleißig Tourtagebuch per Videokamera geführt, gesungen, gerätselt und sehr viel Spaß gehabt. Glücklicherweise hatte sich Matthias dazu entschieden, dass wir später losfahren sollten, damit er noch etwas mehr Zeit mit seiner Freundin hat. Eine weise Entscheidung, wie sich zeigen sollte, denn wir kamen staufrei nach etwa 5 Stunden in Hamburg an. Dort entluden wir Ralph zunächst am Hauptbahnhof, denn er machte sich auf nach Lüneburg.
Wir fuhren weiter nach Uhlenhorst. Und dort erwartete uns eine der leckersten Gemüsesuppen der Welt. Ein toller Empfang. Wir hatten uns cleverer Weise mit Bier eingedeckt, so dass der Abend noch in die Länge gezogen wurde, man sich gut unterhielt und dann rechtschaffen müde ins Bett fiel. Da war es so in etwa 3 Uhr. Glaube ich.
Der Samstag begann mit Brötchen holen und lecker Frühstück. Gegen Mittag dann der Aufbruch zu unserem Hafen, den Basti erstmals erblickte und sofort begeistert war. Leider war das Wetter nicht so begeisternd, weshalb wir dann in die Stadt fuhren, um irgendwo trocken zu werden. Dafür bot sich zunächst die Europapassage an, doch ist diese so hässlich, dass wir es nicht lange aushielten. Stattdessen fuhren wir mit dem Bus in die Lange Reihe, wo sich Matthias und Basti mit obskuren Musikinstrumenten beschäftigten und ich mich auf der Suche nach einem Internetcafé durch den Regen kämpfte. Erfolglos.
Dann fuhren wir wieder zu meiner Tante, vorher noch schnell den Text von „Killing in the name“ ausgedruckt, Mails gecheckt und bei Mäckes vorbei. Dann die Instrumente und das Merchmaterial eingepackt und auf nach Ottensen. Und siehe da, wir fanden uns sofort gut zurecht, die Gaußstr. war schnell entdeckt und somit auch das Café Treibeis. Kurz nach 18 Uhr schlugen wir dort auf.
Ein erster Versuch, die Tür zu öffnen schlug fehl, deshalb wurde geklopft und auf das Losungswort „Band“ hin auch die Tür geöffnet. Ein netter junger Herr empfing uns, allerdings nicht der Chef, sondern die Putzschicht für diesen Tag. Immo – der Chef – würde gleich kommen, er hatte gestern seinen Geburtstag gefeiert und war noch etwas angeschlagen. Kurze Zeit später erschien dann Immo und uns wurde klar, wie groß die Unterschiede in Sachen Begrüßung sein können. Alles war ganz locker, alles war wunderbar, die Kneipe war herrlich gemütlich, das Bier gekühlt, die Anlage wurde für uns aufgebaut, wir brauchten nichts weiter zu tun, als unsere Kabel anzuschließen und kurz den Sound zu checken. Auch wies uns Immo darauf hin, dass die Soundqualität immer recht gut sei, weshalb wir dann auch das Aufnahmegerät von Matthias verwendeten.
Dann wurden wir allein gelassen. In der Kneipe. Völlig fremde Menschen allein in einer Kneipe. Mutig. Wir durften uns am Bier bedienen, proben und konnten viel reden. Basti war noch auf einen Abstecher ans Hafenbecken gewandert. So setzten wir uns an die Theke und überlegten, was wir eigentlich spielen wollten. 21 Lieder wurden ausgewählt. „Und Hanky können wir ja immer einfügen“. Dann erschien auch Ralph, so dass wir dann RATM und unsere beiden Songs mit ihm üben konnten. Klang alles gut.
Die ersten Gäste trudelten ein, unter anderem Lydia, der wir sehr dankbar sind, da wir ohne sie nie auf das Café Treibeis gekommen wären. Wir entschieden uns, so gegen kurz vor neun anzufangen. So lange konnten wir noch etwas trinken. Und uns darüber freuen, dass Lennart, Bernd und Tobi eintrafen. Wie wunderbar, dass man Menschen in dieser großen Stadt kennt, die auch noch unsere Konzerte aufsuchen. Auch hier ein riesen Dankeschön!
Nachdem auch das Banner gehängt war und alles vorbereitet, begaben wir uns auf die Bühne. Der Beginn war etwas missraten, da ich mich textlich bei „Turmbau, Babel und so weiter“ verhaspelte, was aber wunderbar von Matthias aufgefangen wurde, der rechtzeitig in den Refrain wechselte. Gut, so jemanden neben sich zu wissen. An „Es ist angerichtet“ hatten wir im Vorfeld noch viel gearbeitet, Matthias hatte mir immer wieder meine Unsicherheit und Mutlosigkeit genommen und mich aufgebaut, so dass es ein schöner Song mit neuem gesanglichem Anfang wurde.
Der Laden füllte sich zusehends und wir wurden auch besser.
Die Stimmung bei „Ein leeres Zimmer“ war schon beeindruckend, es machte uns mehr und mehr Spaß, auf dieser gemütlichen Bühne vor diesen vielen Menschen im schummrigen Licht zu spielen.
Nach dem etwas lauteren „Irritiert“ und dem mit Lachern quittierten „Gegen das System“ war ein erster Höhepunkt mit „Persönlichkeitsstudie“ erreicht, wo wir uns gesanglich abwechselten, was immer besser funktioniert. Bei „Lupe ins Herz“ wurden wir von Lennart am Rhythmus-Ei unterstützt, eine große Ehre, die vielleicht im Dezember noch mal wiederholt werden kann, wenn Spandau sich die Ehre geben, mit uns als Vorband in Bonn zu spielen. Auch bei diesem Song konnte ich auf Matthias’ Textsicherheit zählen, denn er rettete das Ende des Stückes damit.
Ein sozialkritisches Pingping-Solo später („Der Zucker auf den Tagen“, übrigens tolle Atmosphäre bei diesem Song!) folgte „In die Nacht“, was teilweise sogar mitgesungen wurde. Unglaublich, aber wahr!
Dann ein weiteres Schmankerl, denn wir spielten gemeinsam mit Ralph „Killing in the name“ von Rage against the machine. Bernd gewann das Biergewinnspiel (und nicht nur dieses Mal wie sich gestern rausstellte...) und alle waren begeistert von der neuen Art, diesen Song zu interpretieren. Wir auch.
Nach einer interessanten Version (wieder dieser Text...) mit versetztem Gesang von „Curtis“ nahmen wir dann „Hanky“ von Joint Venture ins Programm auf. Einige Anwesende kannten diesen Song und so wurde es ein Mitsingfestival. Wunderbar. Auch hier wieder zeigte Matthias seine Gesangskünste.
Dann eine nette kleine Verwechslung... eigentlich hatten wir uns „Wer soll versteht’s“ zum Abschluss des offiziellen Sets ausgesucht, aber Matthias spielte „Wenn nicht“. Na, warum nicht, spielen wir halt den. Klappte ganz wunderbar, der Applaus bereitete uns große Freude und die Möglichkeit, weiter zu spielen. Was wir natürlich auch taten. Wir starteten mit „Holland“ von Joint Venture, um dann „Existenzminimum“ zu spielen, dankenswerter Weise mit viel Ruhe im Publikum. Eine gute Vorübung für später.
„Für die Guten“ wurde dann Hamburg gewidmet, wie es sich gehört. Matthias sang und spielte dann „Der ganze halbe Liter“ von Clickclickdecker, auch ich durfte mich beteiligen und es wurde ein großer Spaß. Dann beschlossen wir das Set mit „Wer soll versteht’s“. Diesmal wirklich mit diesem Song, keine Verwechslungen mehr. Außer textlich. Hust.
Aber natürlich wollte uns der „Spandau-Block“ nicht ohne „Schiffe“ gehen lassen und so entboten wir mit diesem Song unseren Dank an das wunderbare Publikum, eine phantastische Location und überhaupt einen tollen Abend!
Unfassbar war dann die Ruhe bei „Niemandsland“, mittlerweile waren ca. 30 Personen im Treibeis und ein eindeutiges „Psssssssssst“ war aus allen Ecken zu hören. Unglaublich atmosphärisch und eine Anerkennung unserer Leistung wie ich finde. Dann war tatsächlich Schluss. Schade. Ach Mensch, solche Abende könnten ewig dauern!
Aber gut. Wir setzten uns mit Tobi und Bernd an den Tisch, ich unterhielt mich noch kurz mit Lydia, Ralph, Basti und Matthias spielten Skat und Ulla hatte viel Spaß mit den Menschen und ihrem Gin-Tonic. Also: alles wunderbar!
Gegen 1 Uhr entschlossen wir uns dann, noch die Location zu wechseln und begaben uns auf den Kiez, direkt gegenüber dem Appartement, in dem Matthias schon mal gewohnt hat. Dort wurde dann fröhlich weiter geredet und getrunken, bis ich schließlich um halb vier die Lust verlor und mich nach draußen begab. Etwas überraschend für Matthias und Basti, die schnell ihre Sachen zusammen packten und mir folgten. Eine kleine Diskussion später auf der Reeperbahn wurde dann entschieden, dass wir noch an die Alster fahren. Clevere Entscheidung. Windstärke geschätzt 10. Prima.
Dennoch saßen wir noch bis halb 6 auf einer Bank an der Alster, tranken und rauchten und überlegten uns nette Todesarten für Jogger. Dann endlich: Bett!
Der Sonntag begann natürlich entsprechend spät (insbesondere bei Matthias), Ralph besuchte uns noch und am Abend gingen wir dann ins Theater. Wenn man das so nennen möchte. Jedem, der sich mit dem Gedanken trägt, sich „Die fetten Jahre sind vorbei“ in der Basilika anzuschauen, sei hiermit deutlich abgeraten! Ich sage nur: „Hm, wer macht denn hier so tolle Pasta?“, „Du meinst auch, dass du mir so was sagen kann!“ oder „Ja, gut gespielt!“ Es war schlicht: schlecht. Aber dennoch lustig.
Dann ab zum bok um schön asiatisch zu speisen, dann zum Bahnhof, Wein kaufen und diesen bis in die frühen Morgenstunden leeren. Ein Traum!
Am Montag fuhren wir (als Matthias endlich aufgestanden war J) auf eine Stadtrundfahrt, gemeinsam mit Ralph. Es war wirklich sehr informativ und der zweite Abschnitt sogar regelrecht witzig. Also eine schöne Erfahrung.
Dann wurde bei Ulla noch das Abendessen bereitet und danach gingen wir auf ein Absacker-Guiness ins Trotzdem. Auch dort wurde es dann doch wieder 1 Uhr, ehe wir ins Bett fielen und zum letzten Mal zur Stimme von Fanny Müller entschlummerten.
Dienstag musste ich dann ganz früh raus, um zum Heilpraktiker zu gehen. Dann zurück, frühstücken und packen. Dann abfahren. 5 tolle Tage lagen hinter uns und vor uns die Mutter aller Staus. Über 20 Kilometer des sinnlosesten Staus, den ich je erlebt habe. Aber so entstanden wenigstens noch nette Stausongs und Tourtagebucheinträge und einige Skatrunden. Insgesamt war auch die Rückfahrt erträglich...
Dann nach Hause kommen und sich irgendwie leer fühlen. Nach solch ausgefüllten Tagen kein Wunder.
Danke, Hamburg! Das hat wieder gerockt! Ich hoffe, dass wir eines Tages wieder kommen werden, mal sehen, was die Zukunft bringt...
So Anyway sagt Danke an
Ulla
Lydia
Das Café-Treibeis-Team
Immo
Basti
Ralph
Tobi
Bernd
Lennart
Und alle, die uns unterstützt haben!
Macht’s gut
Bis bald
Eure
So Anyways (Matthias und Otti)


Balcony.tv - vom:04.08.2008

Hallo, Ihr Lieben!
Heute ist unser Video für "Curtis" vom Reeperbahn-Balkon online gegangen. Unter
http://www.youtube.com/watch?v=ppq6r0AvToc&eurl=http://balconytv.de/
könnt ihr es euch ansehen! Toll wäre es, wenn viele von euch das Video raten, favorisieren und kommentieren würden! Das würde nicht nur uns, sondern auch Johanna und Lars von balcony.tv freuen. Aber uns natürlich am meisten... :)
Wir arbeiten weiter fleißig an neuem Material (für ne EP würde es schon wieder reichen...) und freuen uns, viele von euch bei den nächsten Konzerten begrüßen zu dürfen:

15. - 17.08. Geldern-Kapellen (Niederrhein) - Liedermacherfestival
29.08. Bonn - Café Picasso (ACHTUNG: Beginn pünktlich um 19 Uhr!)
30.08. Troisdorf - Matisse
12.09. Sankt Augustin - Forum der Musikschule (mit Ann Bishop)
19.09. Bonn - Innovation Point (mit Clemens Fuhrbach, Eintritt 2-3 Euro)
27.09. Essen - Panoptikum

Wir haben Matthias Gitarre erfolgreich umgetauscht, auch wenn es ganz schön viel Arbeit war... WIR können Musicstore jedenfalls nicht empfehlen. Aber egal.

Also, wir sehen uns, klickt fleißig bei youtube rein und schreibt, bis die Finger bluten
bis bald
eure
So Anyways (Matthias und Otti)


Das Hamburg-Erlebnis - vom:23.07.2008

Wer Genaueres über unseren ersten Auftritt in Hamburg wissen möchte, der lese es bitte bei
www.myspace.com/egalitaet
nach...
ich schaffe es leider nicht, den Bericht hier zu posten, kriege immer wieder eine Fehlermeldung...
Jedenfalls war es ein voller Erfolg und wir sind stolz wie Oskar!


448,24 km - vom:17.02.2008

Eingespielt ist es, jetzt wird es noch abgemischt und dann kann man es endlich in der Hand halten: "448,24 km". Das zweite Album von So Anyway, wieder eingespielt in Siegburg bei Martin Buchwalter im Gernhart-Studio. 12 Songs plus Bonus, das Artwork wird wunderschön werden, seid einfach gespannt!


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