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Cross X

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CROSS X erblickten im Herbst 1997, gegründet von Andreas “Steini” Steinbauer (Bass) und Andreas Rohrer (Gesang, Gitarre), das Licht der Welt. Kurze Zeit später fand man in Harry Lorych auch den passenden Mann an den Stöcken, der aber schon nach kurzer Zeit wieder die Segel strich und gut ein Jahr nach Gründung durch den SICK OF SOCIETY Drummer Oliver Kast ersetzt wurde.

In der Folgezeit widmete man sich ausgiebig dem Songwriting, um langsam aber sicher an der Livefront aktiv zu werden. Ihr Livedebüt gaben CROSS X als Support von „Hildesheims finest“ EYE SEE BLACK im Club „Faith“ in Sonthofen im April 1999. Diesem folgten weitere Shows in der näheren Umgebung von Ulm.

Gegen Ende des Jahres 2000 hatte das Trio dann auch endlich genügend Songs in der Hinterhand, um sich dem Wagnis erste CD zu stellen. 14 Songs wurden unter Regie von Stefan Drescher (F-RAGE) veröffentlicht. Zur gleichen Zeit ging auch die offizielle Homepage - www.CrossX.de - der 3 Schwaben online.

Im Anschluss daran absolvierten CROSS X weitere Shows und parallel dazu wurde wieder an neuem Songmaterial gearbeitet, ehe es im Frühjahr 2002 zum „besetzungstechnischen Overkill“ kam. Andreas Rohrer (heute CHERRY FALLS), Hauptsongwriter und Mainman, verließ unerwartet aufgrund musikalischer Differenzen die Band.

Für die verbliebenen Zwei stellte sich jedoch zu keinem Zeitpunkt die Frage, wie es weitergehen soll. Ganz im Gegenteil! Schon eine Woche später hatte man mit Georg Schröter einen neuen Gitarristen an der Hand, der sich in allen Belangen als Bereicherung für CROSS X entpuppte. Komplettiert wurde das Line-Up im Herbst 2002 durch Sänger Nico Fetter (F-RAGE), der nach diversen Auditions bei der Band anheuerte.

Zum Jahresausklang 2002 bestritt man im JuHa Geislingen beim traditionellen „Christmas Massaker Festival” den ersten Livegig in neuer Besetzung, dem im Folgejahr zahlreiche, teils sehr erfolgreiche, weitere Club- und Festivalauftritte folgen sollten.

Ende 2003, kurz nach den Aufnahmen zu einer inoffiziellen Promotion-CD, die 4 neue Stücke enthielt, nahm sich Gitarrist Georg Schröter eine schöpferische Auszeit, der nur wenige Monate später der endgültige Ausstieg folgte. Auch diesen Rückschlag verkraftete die Band unbeschadet und mit 6-Saiter Falko Trischler entstieg man neu verstärkt einer weiteren Krisenperiode in der langjährigen Bandgeschichte von CROSS X.

Kurz darauf, Anfang 2004, wurden in neuer Besetzung auch gleich die ersten Konzerte hinter sich gebracht, ehe man im Sommer 2004 im bandeigenen Studio weitere 5 Songs für die Ewigkeit festhielt. Für die Produktion holte man sich die altgedienten Szenemusiker Alexander Jassner und Bastian Herzog (FLESHCRAWL) ins Studio, die der Band produktionstechnisch unter die Arme griff.

Diese 5 Songs wurden als Mini-CD (”Emolution”) im Januar 2005 veröffentlicht mit der Absicht, das Jahr 2005 zum erfolgreichsten der Bandgeschichte von CROSS X werden zu lassen!

Unter anderem teilten sich Cross X die Bühnen Süddeutschlands mit Bands wie: Crosscut, Loikaemie, Comecloser, Banana Fish Bones, Crises Never Ends, Backslap, Silvermachine ........

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