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BOCK

World-Groove

26121 - Oldenburg

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BOCK
AKUSTISCH-AUTHENTISCH-ANDERS
Musik ist eine Leidenschaft. Das Leben voller Refrains. Beides zusammen macht Bock. So verstehen die fünf Musiker der Band BOCK ihren Namen. Als die Kunst den richtigen Ton zu treffen und diesen mit Humor und hintergründigen Texten zu paaren.
BOCK. Das ist Musik, deren Wurzeln sich gekonnt zu einer poppigen Melange aus Latin, Blues, Jazz, und einer Prise Rock vereinen. Natürlich handgemacht und akustisch vorgetragen. Der mehrstimmige Gesang und das cool-­bopige Saxophon werden begleitet durch zwei Gitarren, Bass und Cajon. Die Melodien folgen einer eingängigen Ästhetik und gewinnen ihren eigenständigen Charakter durch ausgefeilte Akkordfolgen und Arrangements. Die deutschen Texte zeugen von Einsichten und erzählen authentisch sowie stets mit einem Augenzwinkern von den Ecken und Kanten des Lebens. Und das Publikum singt mit.
BOCK. Das sind fünf gestandene Musiker aus dem norddeutschen Oldenburg. Zunächst gestartet als elektrische Rockband mit Jazz-­ und Funkeinschlag. Hiervon zeugt das erste Album der Band ?BOCK live?. Heute unverstärkt und mit der intensiven Wirkung der akustischen Instrumente wird diese "Weltmusik aus Ostfriesland" ohrenfreundlich, textverständlich und einraumkompatibel. Davon zeugt das zweite Album "BOCK ungestöpselt
BOCK IN DER PRESSE
Wie fühlt sich ein Kunstliebhaber, der auf einem abgelegenen Provinz-­?Flohmarkt ein wertvolles Gemälde entdeckt? Etwa so wie viele Musikfreunde, die am Mittwochabend ? vielleicht ohne große Erwartungen ? in die Jahnhalle gekommen sind. Die Gruppe Bock aus Oldenburg spielt in der Veranstaltungsreihe Cafe im Takt. Und die Zuhörer gehen beschwingt nach Hause ? mit der Gewissheit etwas Besonderes erlebt zu haben: handgemachte eingängige Musik mit klugen Texten in deutscher Sprache, voll gestopft mit Selbstironie und markanten Refrains zum Mitsingen, Mitklatschen, Mitschnippen.
Textzeilen zum Lachen, Genießen und Nachdenken, fast immer mit einem Augenzwinkern, manchmal ein wenig melancholisch. Dazu fluffige Akkorde und Melodien. Das sind die Zutaten, aus denen die fünf erstklassigen Musiker ihre wundervollen Lieder zusammen basteln. Und dabei springt das Quintett leichtfüßig über sämtliche Genre-­Grenzen der Popmusik hinweg: Rock, Blues, Reggae, Jazz, Funk, Country und Rap ? von allem gibt?s ein bisschen....
(Jens Milde, NWZ)
Die lobenswerten Texte völlig außen vor gelassen. Keine Hervorhebung von einzelnen Titeln des jüngst ? im Mai 2011 ? vorgelegten Longplayers ?BOCK ungestöpselt?. Statt dessen soll die Rede sein von Musik-­Musik-­Musik. Von PPP, sprich perfekt produziertem Pop. Pop? Ach. Von OMJ (Oldenburg-­ Mainstream-­Jazz). Jazz? Nicht ganz. Rock-­Pop? Voll daneben. Obgleich: Hier ein Viertelpfund rockender Swing, dort jazzige Samba-­Anleihen oder ein perfekter Reggae als Opener. Nahezu vollendeter kreativer Pluralismus. Der Hörer begegnet groovendem Easy Listening, funkigen Slowhands oder Vaudeville als Finale. Nirgendwo indes Anbiederungen an Zeitgeistiges. Trotzdem durchweg schöpferische Wagnisse. 12:0 gewonnen! BOCK halten im Album-­Dutzend höchstes Spielniveau. Kultivierte wie präzise Arrangements. Nie pseudointellektuelle Sounds. Eher Innovatives. Unaufdringlich offeriert. Nachwirkend in Kopf und Bauch des Auditoriums, sicher, bei Live-­Gigs oder zwischen den CD-­Boxen. Höchst kultiviert das Zusammenspiel der gestandenen fünf BOCK-­ Handwerker. Keine Fremdkomposition nötig und ? nicht zuletzt doch noch: ? ausschließlich eigene Leben-­pur-­Texte von ?Alles in Buddha? über ?Land in Sicht?, ?Handschlag? bis zu, logo, ?Im nächsten Leben?. Zu-ga-­be! Respektive: Weiter, immer weiter so, geschätzte BOCK-­Cracks.
(Jochen Arlt, Nominator & Juror ?Preis der deutschen Schallplattenkritik?)
"Weltmusik aus Ostfriesland" steht auf dem selbstklebenden Etikett dieser Combo. Das ist nicht zu hoch gegriffen, denn von Reggae über Soul bis hin zum Rock haben die Jungs alle Pop-­Rockstile mit Abhottqualität im Gepäck. Die gelegentliche Prise Jazz steht dem nicht im Wege, sondern stärkt nur eher den Eindruck. Die Texte sind auf Deutsch und größtenteils mit der richtigen Dosis Humor arrangiert. Sei es nun "Alles in Buddha", "Ruf mich nicht mehr an" oder "Sandburgenalleinbauerkind", keiner der Songs fällt wirklich ab. Entspannt treiben die Jungs ihre Musik voran und wenn die Tage länger werden, ist das ein idealer Soundtrack. Anspieltipps sind auf jeden Fall die Eingangsnummer "Alles in Buddha" oder "Konzern".

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